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Winter, die große Unbekannte: Wie Dienstleister angesichts schwer vorhersehbarer Saisonverläufe das Risiko von Fehlkalkulationen minimieren können

Von Arne Plica | 22.Juni 2014

Bereits in m vergangenen Oktober habe ich im Rahmen dieses Blogs auf meinen Gastbeitrag im Fachmagazin „Rationell Reinigen“ hingewiesen, in dem ich auf wichtige Schritte für die Wintervorbereitung eingegangen bin. In der Ausgabe 04/2014 von Rationell Reinigen erschien nun vor kurzem mein neuer Artikel.

Dieses Mal befasse ich mich mit einem Thema, das oftmals für Reibereien zwischen Dienstleistern und ihren Kunden sorgt: Die vertragliche Festlegung der Entlohnung für den Winterdienst im Vorfelde der Saison. Diese gestaltet deshalb sich schwierig, weil der Verlauf des bevorstehenden Winters zu diesem Zeitpunkt kaum zuverlässig vorhergesagt werden kann.

In diesem Szenario versuchen die Anbieter in der Regel so zu kalkulieren, dass ihre Kosten nach Ende der Saison vollständig gedeckt sind, während die Nachfrager sich flexible und leistungsabhängige Konditionen wünschen. Beide Standpunkte sind nachvollziehbar und müssen vom Dienstleister bei der Erstellung von Angeboten berücksichtigt werden.

Wie dies in der Praxis aussehen sollte, können Sie lesen in Rationell Reinigen 04/2014:

Das Risiko eines milden Winters (PDF)

Anmerkung: Eine weitere digitale Vervielfältigung ist nicht gestattet!

Ihr Walter Schmeißer

Topics: Winter | Kein Kommentar »

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