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Über uns

Wir leben davon, dass wir wiederkommen dürfen.

Der Name Schmeißer ist im Hamburger Raum seit Generationen mit zuverlässigem und gründlichem Service rund um Gebäudedienste verbunden. Dies führen wir unter dem Namen WSG konsequent weiter. Viele Unternehmen aus Verwaltung, Gewerbe und Industrie sind seit Jahren dem Team um Walter Schmeißer treu. Das freut uns und bestärkt uns darin, bei unserem Anspruch an Qualität und Service nicht nachzulassen.

Walter Schmeißer, Gründer und Mitinhaber

„Persönlicher und individueller Service ist bei uns gelebte Realität. Wie wichtig das für Sie als Kunde ist, weiß ich aus meiner langjährigen Erfahrung. Ich stehe dafür ein, dass WSG hohe Qualität nicht nur verspricht, sondern sie auch liefert. Wann auch für Sie? Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen.“

„Schmeißer“ – seit mehr als 80 Jahren ein Name für
perfekte Gebäudedienste

1930
Gründung einer Glas- und Gebäudereinigung in Hamburg-Harburg durch Theodor Schmeißer sen., den Großvater von Walter Schmeißer.

1960
Zwei Söhne des Firmengründers, Gerhard Schmeißer und Theodor Schmeißer jun. (Vater von Walter Schmeißer) übernehmen den Betrieb und bauen das in Hamburg anerkannte Unternehmen – ab 1962 gemeinsam mit Wilhelm Schmeißer, dem jüngsten der Brüder – unter dem Namen „Gebrüder Schmeißer“ konsequent aus. Das erfolgreiche Unternehmen wird 1976 an den Vorwerk Konzern verkauft und ist heute die Hamburger Niederlassung eines europaweit agierenden Gebäudedienstleisters.

1963
Die Familie Schmeißer gründet gemeinsam mit der „Hamburger Hochbahn AG“ die „Technische Reinigungsgesellschaft Schmeißer mbH“, kurz TEREG. Theodor Schmeißer jun., der Vater von Walter Schmeißer, war lange Jahre Geschäftsführer und Gesellschafter der TEREG.

2009
Walter Schmeißer gründet das Unternehmen „WSG WinterServices + Gebäudedienste“.

Visitenkarte Theodor Schmeisser von 1930

Visitenkarte von Theodor Schmeisser sen.

Gebrüder Schmeisser Gebäudedienste

Gebrüder Schmeißer Gebäudedienste in den 1960ern am Harburger „Reeseberg“

Werbebroschüre der TEREG von 1970