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Stadt warnt vor erhöhter Zeckenaktivität nach mildem Winter

Von Arne Plica | 11.April 2020

Es ist Anfang April und Hamburg genießt sonniges Wetter bei um die 20° C. Allzu viel Schnee und Eis gab es während des Winters 2019 / 2020 nicht. Sowas kann, wie auch in vergangenen Jahren, gelegentlich vorkommen und hat im Nachhinein in der Regel spürbare Auswirkungen auf Flora und Fauna im folgenden Frühjahr / Sommer.

Die warme Winterphase, in der die Temperaturen durchschnittlich bei 5° C lagen, werden, laut des Hamburger Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin, dieses Jahr beispielsweise zu einer erhöhten Aktivität bei heimischen Zecken führen.

Foto von Dieter Schütz / pixelio.de

Zwar blieb der Norden in den vergangenen Jahren von der Infektionskrankheit FSME, die von Zecken übertragen wird, weitestgehend verschont, aber ein Restrisiko verbleibt. Auch die Möglichkeit einer Ansteckung mit Borreliose als Folge eines Zeckenbisses sollte ernst genommen werden – erst recht angesichts erhöhter Aktivität in diesem Jahr.

Gerade in Waldgebieten und auf Wiesen sollte man sich daher während der kommenden Monate umsichtig bewegen, lange Hosen tragen und / oder Waden und Fußgelenke regelmäßig auf Zecken überprüfen.

Den vollständige Artikel zum Thema finden Sie auf hamburg.de.

Ihr Walter Schmeißer

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