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TSCHÜß – UND DANKE FÜR IHR VERTRAUEN!

Von Arne Plica | 18.April 2020

Es ist so weit – meine letzte Wintersaison neigt sich dem Ende zu: Am 30.4.2020 werde ich das Unternehmen verlassen.

Als ich am 1.5.2009 neben meiner bereits bestehenden Immobilienvermittlung die Firma WSG – Walter Schmeißer Gebäudedienste gründete, habe ich auf dieses Ereignis natürlich noch keinen Gedanken verschwendet.

Die Vorgabe war die Schaffung eines reinen Winterdienst-Unternehmens, welches den Spagat zwischen korrekter Arbeit und angemessenen Preisen schaffen kann. Damals wie heute kein leichtes Unterfangen: Unverändert treffen hohe Ansprüche auf eine überschaubare Bereitschaft, diese auch angemessen entlohnen zu wollen.

Zunächst galt es rasch zu wachsen, um möglichst schnell eine gute Tourenabdeckung im gesamten Hamburger Stadtgebiet zu erreichen. Das war die Voraussetzung, um diesen Service zu einem angemessenen Preis-/Leistungsverhältnis anbieten zu können.

Gute Kontakte zu namhaften Auftraggebern sowie starker Bedarf an dieser Leistung in Hamburg und Umgebung führten dazu, dass dieser Status bereits nach 2 Jahren erreicht war. In der Folge wuchs die WSG beständig und schnell – auch die Leistungspalette wurde laufend erweitert.

Im Jahre 2015 musste ich langsam für mich entscheiden, wie es mit mir und dem Unternehmen weitergehen soll. Zum einen war es angesagt, altersbedingt etwas kürzer zu treten – andererseits wollte ich mich mittelfristig auch wieder zu 100% meiner Tätigkeit als Immobilienmakler widmen.

Das Schicksal wollte es, dass ich im Rahmen der Vorbereitung einer tragfähigen Nachfolgereglung auf einen geschätzten langjährigen Bekannten aus der Branche traf, der bereits seit längerer Zeit mit dem Gedanken spielte, sich eine eigene selbständige Existenz zu schaffen.

Nach einer recht kurzen Verhandlungsphase wurden wir uns schnell einig und vereinbarten den Wechsel in Form einer 5-jährigen Einarbeitungs- und Übergabephase, die am 1.5.2020 mit der vollständigen Übernahme der Geschäftsanteile durch Herrn Dipl. Ing. Arne Plica abgeschlossen sein wird.

Herrn Plica gelang es nach seinem Eintreten im Jahr 2015, dem Unternehmen noch einmal einen weiteren Schub zu geben, indem er mit der Grünflächen-Pflege und Außenflächenreinigung die Sommersaison belebte und Spezialdienste wie Baumarbeiten, Entsorgungsservice und Veranstaltungsreinigung mit in das Portfolio übernahm.

Hilfreich waren ihm seine bisherigen umfangreichen Erfahrungen in diesem Bereich sowie sein bedingungsloser Einsatz. Dafür hier noch einmal vielen Dank, lieber Arne!

Heute ist die – inzwischen umfirmierte – WSG Winterservices und Gebäudedienste GmbH & CO.KG ein etabliertes und anerkanntes Hamburger Dienstleistungsunternehmen im Bereich „Infrastrukturelle Gebäudedienste“, das von einem mit allen Abläufen des Unternehmens vertrauten, und von den Kunden geschätzten Fachmann ab dem 1. Mai weitergeführt werden wird.

So gehe ich diesen Schritt nun auch mit einem weinenden und einem lachenden Auge:

Ja – „der Laden“ mit all’ seinen Mitarbeitern und Kunden wird mir fehlen – es war eine tolle Zeit! Dank noch einmal an alle, die das in dieser Form möglich gemacht haben!

Und ja: Ich freue mich, mich nun wieder zu 100% meiner „Alten Liebe“, der Immobilienvermittlung widmen zu können.

Wen’s interessiert: www. immobilien-schmeisser.de

Ihr Walter Schmeißer

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Stadt warnt vor erhöhter Zeckenaktivität nach mildem Winter

Von Arne Plica | 11.April 2020

Es ist Anfang April und Hamburg genießt sonniges Wetter bei um die 20° C. Allzu viel Schnee und Eis gab es während des Winters 2019 / 2020 nicht. Sowas kann, wie auch in vergangenen Jahren, gelegentlich vorkommen und hat im Nachhinein in der Regel spürbare Auswirkungen auf Flora und Fauna im folgenden Frühjahr / Sommer.

Die warme Winterphase, in der die Temperaturen durchschnittlich bei 5° C lagen, werden, laut des Hamburger Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin, dieses Jahr beispielsweise zu einer erhöhten Aktivität bei heimischen Zecken führen.

Foto von Dieter Schütz / pixelio.de

Zwar blieb der Norden in den vergangenen Jahren von der Infektionskrankheit FSME, die von Zecken übertragen wird, weitestgehend verschont, aber ein Restrisiko verbleibt. Auch die Möglichkeit einer Ansteckung mit Borreliose als Folge eines Zeckenbisses sollte ernst genommen werden – erst recht angesichts erhöhter Aktivität in diesem Jahr.

Gerade in Waldgebieten und auf Wiesen sollte man sich daher während der kommenden Monate umsichtig bewegen, lange Hosen tragen und / oder Waden und Fußgelenke regelmäßig auf Zecken überprüfen.

Den vollständige Artikel zum Thema finden Sie auf hamburg.de.

Ihr Walter Schmeißer

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Kalter Winter oder nicht: Dieser Hamburger schwimmt täglich in der Alster

Von Arne Plica | 11.März 2020

Trotz des vergleichsweise milden Winterwetters in den vergangenen Wochen, sind die gefühlten Temperaturen nach wie vor definitiv zu niedrig, um leicht bekleidet aus dem Haus zu gehen, geschweige denn nur in Badehose in die Alster zu springen.

Genau das ist jedoch ein fester Bestandteil der täglichen Routine von Michael Brandt (49) wie die MoPo berichtet.

Foto von Jürgen Mala / pixelio.de

Fest überzeugt von den positiven Auswirkungen seines Hobbys, steigt der ehemalige Kampfschwimmer bei Wind und Wetter in einen der eiskalten Nebenarme der Alster und krault, ohne sich etwas anmerken zu lassen.

Vorher bereitet er sich zuhause mit einer speziellen Atemtechnik, der sogenannten Wim-Hoff-Methode vor, joggt zum Gewässer seiner Wahl, praktiziert vor dem Einstieg ins Kühle Nass einige Minuten ein meditatives Brummen und legt los. Anschließend, so berichtet er, verspürt er einen intensiven Energieschub, der ihn auf dem Rückweg nach Hause noch schneller laufen lässt.

Brandt ist von den positiven gesundheitlichen Auswirkungen seiner Routine überzeugt und geht davon aus, dass sie seinen Körper gegen allerlei Krankheiten stärkt. Inwieweit da etwas dran ist, ist unklar. Kurios ist der Tagesablauf des 49-Jährigen Hamburgers aber allemal. Hin und wieder schwimmt er sogar zweimal täglich in Hamburgs Binnengewässern.

Einen ausführlicheren Bericht sowie ein kurzes Video über Herrn Brandts unkonventionelles Training finden Sie auf mopo.de.

Ihr Walter Schmeißer

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Die Suche nach dem Super-Streumittel

Von Arne Plica | 8.Dezember 2019

Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden erforschen derzeit effektive Alternativen zum auf Hamburger Geh- und Radwegen verbotenen Streusalz. Zur Auswahl standen unter anderem Blähton, Maisspindeln und Traubenkerne.

Sollte das Projekt Erfolg haben, würde dies das Leben vieler Eigentümer privater sowie gewerblicher Wegflächen in Hamburg spürbar erleichtern, weil dadurch der bisher notwendige manuelle Räumungsaufwand drastisch reduziert werden bzw. ganz entfallen würde.

Die Verwendung von Streusalz, die auf Fahrbahnen zur gängigen Praxis gehört, ist auf Geh- und Radwegen deshalb verboten, weil sie zu Schäden an Flora und Fauna führen kann. Ohne direkten Zugang zur Kanalisation, wie er auf Straßen in der Regel vorhanden ist, würde das Salz in die Landschaft diffundieren.

Foto von: Coastdriver / pixelo.de

Mögliche Konsequenzen davon können zum Beispiel Fischsterben in städtischen Gewässern oder das Verwelken salzintoleranter Pflanzen, die in urbanen Gebieten vermehrt vorkommen, sein.

Ein perfektes Streumittel müsste also nicht nur wirkungsvoll, sondern auch günstig bereitstellbar sowie ökologisch unbedenklich sein. Die weiter oben erwähnten Experimente mit Blähton und Traubenkernen erschienen zuerst vielversprechend, funktionierten aber letztendlich nicht einwandfrei.

Das Forscher-Team der TU Dresden wird die nächsten Monate nutzen, um weitere Experimente durchzuführen und Radfahrer zu ihrem Fahrverhalten im Winter zu befragen. Es bleibt also abzuwarten, welches Streumittel sich schlussendlich durchsetzt.

In jedem Fall ist es aber positiv, dass wir, wenn alles gut geht, mit einer Methode rechnen dürfen, die uns den Umgang mit Schnee und Eis im Winter zukünftig erleichtern kann.

Ihr Walter Schmeißer

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Hamburger Winterdom eröffnet mit neuen Attraktionen

Von Arne Plica | 10.November 2019

Am Freitag hat der traditionsreiche Hamburger Freizeitpark auf Zeit wieder seine Pforten eröffnet. Über 230 Fahrgeschäfte, von denen vier dieses Jahr Premiere feiern, können Hamburger bis zum 8. Dezember ausprobieren.

Neu dabei sind das Looping-Karussel Infinity, der „Drifter Coaster“, das „Pacific Rim“, und „Circus Circus“, das ein besonderes Gefühl der Schwerelosigkeit vermitteln soll.

Der Hamburger Winterdom ist montags bis donnerstags von 15 bis 23 Uhr geöffnet, freitags und samstags von 15 Uhr bis 0 Uhr und sonntags von 14 Uhr bis 23 Uhr.

Foto von: toedti2000 / pixelo.de

Übrigens: Sie sind selbst im Event-Sektor tätig und auf der Suche nach einem kompetenten und zuverlässigen Partner für Veranstaltungsreinigung?

Dann kontaktieren Sie uns gerne und wir erarbeiten gerne ein individuelles sowie unverbindliches Angebot für Sie.

Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.

Ihr Walter Schmeißer

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Oktober 2019: Sonniger Herbstmonat oder erster Schneefall?

Von Arne Plica | 13.Oktober 2019

Der Oktober gilt bei Meteorologen als einer der wandlungsfähigsten Monate des Jahres. Frei nach dem Motto „Spätsommer oder Frühwinter“ sind seine Anforderungen an die Garderobe von uns Hamburgern jedes Jahr aufs Neue schwer vorhersehbar.

Temperaturunterschiede von mehr als 20 Grad sind historisch im Rahmen des Möglichen.

So konnten in Deutschlands Vergangenheit Tage mit hochsommerlichen Temperaturen um die 30 Grad verzeichnen werden. Umgekehrt fiel das Thermometer auch mal bis auf -16 Grad. Mit Schneefällen von bis zu 1,6 Metern konnte dann bei solchen Tiefstwerten im Oktober viel früher als gewohnt Weihnachtsstimmung aufkommen.

© Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Selbstverständlich kommen derartige meteorologische Ausnahmezustände in Hamburg eher selten vor. Kategorisch ausgeschlossen werden können sie jedoch keineswegs.

Zudem muss es im Zuge von jährlichen Schwankungen des Oktoberwetters ja nicht zwangsläufig zu Extremsituationen kommen. Ein unerwarteter Kälteeinbruch mit eine geringen Menge Schneefall zur Unzeit können bereits für spürbare Unordnung sorgen – sowohl in der heimischen Garderobe als auch auf Gehwegen und Fahrbahnen.

Frühzeitige Vorbereitung zahlt sich deshalb aus. Wir stehen Ihnen dabei gerne zur Seite. Fragen sie einfach jetzt ein unverbindliches, individuelles Angebot für Winterdienst bei uns an.

Ihr Walter Schmeißer

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Nicht vergessen: Bis Ende September Winterdienst beauftragen und bis zu 34,5 % sparen

Von Arne Plica | 8.September 2019

Schon September!

Der Anbruch der Wintersaison ist nah und wir befinden uns bereits in der Vorbereitungsphase, die insbesondere die Tourenplanung umfasst.

In diesem Zusammenhang wollten wir nochmals auf unsere Rabatte hinweisen, mit denen Kunden sich noch bis Ende des Monats maximal 34,5 % Ersparnis auf Ihren Winterdienstauftrag sichern können.

Möglich wird dies durch die Kombination von drei Rabatten:
Dem Frühbucherrabatt, dem Selbstausmesserrabatt und dem Nachbarschaftsrabatt.

Details zu den Vorausetzungen, die erfüllt sein müssen, um alle obigen Vergünstigungen in Anspruch nehmen zu können, finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihre Angebotsanfrage!

Ihr Walter Schmeißer

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Frühzeitiger Wintereinbruch auf der Hamburger Veddel?

Von Arne Plica | 4.August 2019

In den vergangenen Monaten und Jahren kam es immer wieder zu Ereignissen, in deren Zuge uns Hamburgern die Wechselhaftigkeit des hanseatischen Wetters vor Augen geführt worden ist.

So unberechenbar, dass der Winter mit Niederschlägen in Form Schnee und Eis im sommerlichen August Einzug hält, sind die hiesigen Wetterverhältnisse aber anscheinend noch nicht.

Nachdem ein irritierter Zeuge um 22 Uhr die Feuerwehr gerufen hatte, stellte sich schnell heraus, dass es sich lediglich um Pottasche handelte, die aus einem nahe gelegenen Silo übergelaufen war

Zum Artikel auf mopo.de

Angesichts sonniger Tage und damit verbundener sommerlicher Temperaturen, über die wir uns dieses Jahr bisher freuen durften, vergisst man leicht, dass schon bald wieder kühlere Zeiten bevorstehen.

Entsprechend möchte ich Ihnen unseren Frühbucherrabatt ans Herz legen. Beauftragen Sie uns noch bis zum 30.09 mit dem Winterdienst für Ihr privates oder gewerbliches Objekt und Sie sparen 10 % des Listenpreises.

Ein unverbindliches, individuelles Angebot können Sie hier anfordern.

Ihr Walter Schmeißer

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Verrücktes Sommerwetter im Norden: Bodenfrost folgt Hitzewelle

Von Arne Plica | 7.Juli 2019

Gerade haben wir den heißesten Hamburger Juni aller Zeiten hinter uns und nun dies: Temperaturabfall und Regenschauer setzen jeglicher Form von Sommergefühlen ein Ende.

Dies ging zuletzt sogar soweit, dass im Pinneberger Raum erster Bodenfrost bei Temperaturen von 0 Grad gemessen werden konnte.

Laut wetter.net legt der Sommer in Hamburg eine kurze Pause ein. Auf einen außergewöhnlich heißen Juni folgt nun, zumindest bislang, ein vergleichsweise kalter Juli. Mitte des Monats wird dann allerdings wieder ein Temperaturanstieg erwartet.

© Uschi Dreiucker  / pixelio.de

Dieses meteorologische Wechselspiel erinnert uns relativ stark an die neue Unberechenbarkeit der Elemente. Es wird zunehmend schwerer, auf historische Daten zurückzugreifen, um die zukünftige Wetterentwicklung langfristig vorherzusagen. Vor diesem Hintergrund gewinnt die frühzeitige Vorbereitung auf Schnee und Eis natürlich an Bedeutung.

Inhaber von privaten und / oder gewerblichen Objekten mit Bedarf für Winterdiensleistungen können diesbezüglich bereits jetzt alles in die Wege leiten und dabei, dank unseres Frühbucherrabatts, sogar 10 % sparen.

Fordern Sie einfach jetzt ein unverbindliches und individuelles Angebot an und wir melden uns umgehend bei Ihnen zurück.

Ihr Walter Schmeißer

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Rekord-Sommer 2019? Ist Hamburgs Wasserversorgung gesichert?

Von Arne Plica | 9.Juni 2019

Trotz gelegentlicher Wechselhaftigkeit kamen wir in den vergangenen Wochen in den Genuss zahlreicher sonniger Tage. Zwar startete der Sommer in 2018 weitaus intensiver als dieses Jahr, aber was bisher noch nicht war, kann ja noch kommen.

In diesem Zusammenhang drängt sich auch wieder die Frage nach einer ausreichenden Wasserversorgung auf, die vor einem Jahr noch durch die Medien ging. Brachliegende Leitungen und ein Aufruf zum Wassersparen verunsicherten damals viele Hamburger.

© Rainer Sturm / pixelio.de

Dieses Jahr scheinen die Hamburger Wasserwerke sich jedoch vorbereitet zu haben. Anders als 2018 zeigt man sich nun zuversichtlich, einen überdurchschnittlichen Bedarf von bis zu 445.000 m³ pro Tag (Hamburgs Tagesdurchschnitt liegt bei 330.000 m³) decken zu können.

Dennoch befindet sich die zugrunde liegende Infrastruktur noch im Prozess der Modernisierung. 100 weitere Brunnen, die vergangenen Sommer nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung standen, werden zudem in den kommenden fünf Jahren für Hamburg gebaut werden.

Entsprechend können wir uns dieses Jahr unbesorgt auf sonnige Tage freuen. Nichtsdestotrotz sollte ein gewissenhafter Umgang mit begrenzten Ressourcen wie Wasser natürlich immer an der Tagesordnung sein.

Ihr Walter Schmeißer

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