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G20 Gipfel: Verzögerte Leistungserbringung aufgrund städteweiter Sicherheitsvorkehrungen

Von Walter Schmeißer | 5.Juli 2017

Eine kurze Information für unsere Kunden zu den Auswirkungen des bevorstehenden G20 Gipfels auf unser Tagesgeschäft und die Leistungserbringung für die Dauer des Ereignisses:

Insbesondere vom 07. bis 08. Juli, aber auch an den übrigen Tagen der Kalenderwoche 27, ist mit verschärften Sicherheitsvorkehrungen in Hamburg zu rechnen. Diese werden die Durchfahrung des Stadtgebietes von West nach Ost vermutlich unmöglich machen oder zumindest stark verzögern. Eine daraus resultierende Verlagerung des Verkehrs auf die Nord-Süd-Achse ist sehr wahrscheinlich. Entsprechend wird es auch hier zu erheblichen verkehrsbedingten Verzögerungen kommen.

Wir haben uns im Vorfelde organisatorisch so weit wie möglich auf die erschwerten Rahmenbedingungen eingestellt, möchten aber um Verständnis dafür bitten, dass die tatsächlichen Auswirkungen des G20 Gipfels auf unser Tagesgeschäft ultimativ nicht zuverlässig planbar sind. Die termingerechte Erbringung unserer Dienstleistungen können wir daher voraussichtlich bis Montag, den 10.07.2017, nicht garantieren. Selbstverständlich werden wir bis dahin dennoch alles Mögliche tun, um unseren Zeitplan einzuhalten.

Wir wünschen allen Hamburgern hiermit im Vorfelde ein entspanntes und stressfreies Wochenende.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Walter Schmeißer

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Verbesserte Reaktionszeiten dank neuem Standort in Barsbüttel

Von Walter Schmeißer | 19.März 2017

Unser stetiges Wachstum in den vergangenen zwei Jahren erforderte zu jeder Zeit ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit. Wir wollten sicherstellen, dass der hohe Qualitätsanspruch für den WSG steht im Zuge der wirtschaftlichen Weiterentwicklung des Unternehmens unverändert spürbar bleibt.

Aktuell spiegelt sich diese Denkweise in der Eröffnung unseres neuen Standortes in Hamburg Barsbüttel wieder. Dort befindet sich ab sofort unser lokaler Maschinen- und Streugutstützpunkt.

Das Gelände deckt den auf unserer Seite stark gestiegenen Raumbedarf und fungiert unter anderem als Sommerlager für unsere Fahrzeuge. Diese werden während der Wintermonate in der Regel dezentral in ihrem jeweiligen Einsatzgebiet abgestellt und können zukünftig nach der Saison für Wartungs- und Reparaturarbeiten hierhin zurückzukehren.

© Rainer Sturm / pixelio.de

Zudem fungiert die Anlage als Treffpunkt für unser gewerbliches Personal und Basis für die Planung des operativen Geschäfts.

Barsbüttel, im Osten von Hamburg, ist lediglich der erste von zwei neuen Standorten. Eine weitere Präsenz westlich der Stadtmitte befindet sich bereits in Planung und wird, sobald auch sie eröffnet worden ist, unser Gesamtkonzept vervollständigen.

Die Auslagerung unserer maschinellen und personellen Einsatzplanung in Verbindung mit der vollständigen Abdeckung des Hamburger Stadtgebietes durch Satellitenstützpunkte in Hamburg Süd, Ost und West werden unsere Anfahrtswege und Reaktionszeiten in Zukunft stark verkürzen.

Ihr Walter Schmeißer

 

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Warum ein Soforteinsatz bei anhaltendem Schneefall nicht sinnvoll ist

Von Walter Schmeißer | 5.Februar 2017

In den vergangenen Wochen sind wir, angesichts anhaltender Niederschläge, vermehrt zu umfangreichen Einsätzen ausgerückt. In diesen „heißen“ Phasen der Saison gehen bei uns in der Regel des Öfteren Anfragen zur Tourenplanung ein. Kunden möchten wissen, ob und wann wir vor Ort sein werden und sind verunsichert, wenn die Schnee- und Eisbeseitigung nicht sofort nach den ersten Schauern beginnt. Diese leichte Nervosität ist natürlich zunächst einmal verständlich, doch gibt es gute Gründe dafür, beim ersten Schneefall nicht unmittelbar auszurücken.

Auf rechtlicher Seite verfügt das Hamburgische Wegegesetz, dass Räumarbeiten jeglicher Art erst dann eingeleitet werden brauchen, wenn die Niederschläge aufgehört haben. Vom Schnee befreite Flächen würden ansonsten logischerweise in kürzester Zeit wieder unzugänglich und ausgebrachtes Streugut  sofort von sich neu bildendem Eis umschlossen werden. Dem ließe sich zwar durch die Verwendung von Salz, anstelle von Granulat, vorbeugen, doch ist es Privatpersonen in Hamburg bei einer Strafe von bis zu 50.000 € verboten, dieses einzusetzen.

© Rainer Sturm / pixelio.de

Um einen erfolgreichen Einsatz zu gewährleisten, nach dem durch Schnee und Eis entstandene Gefahren hundertprozentig und nachhaltig beseitigt worden sind, rücken wir entsprechend erst während des Abklingens der Niederschläge aus – bestenfalls nehmen wir bei Schneefall eine Zwischenräumung vor, damit die Schneemengen beherrschbar bleinen. Die Herausforderung dabei liegt darin, die oftmals unzuverläsigen Vorhersagen des Wetterdienstes und chaotische Verkehrssituation auf den Straßen bei der Planung zu berücksichtigen.

Sie können sich also sicher sein, dass wir bei unserer Einsatzplanung immer darum bemüht sind, Überlegungen der Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Rechtmäßigkeit in Einklang zu bringen und als Konsequenz lediglich in manchen Fällen abwarten, weil wir versuchen, den für alle Beteiligten bestmöglichen Zeitpunkt zum Ausrücken abzupassen.

Ihr Walter Schmeißer

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Warum uns dieses Jahr wahrscheinlich ein früh einbrechender und starker Winter bevorsteht

Von Walter Schmeißer | 6.November 2016

Die detaillierte Vorhersage zukünftiger Wetterbedingungen stellt Meteorologen auch in der heutigen Zeit noch häufig vor Herausforderungen. Um diese zuverlässig meistern zu können, müssen sie regelmäßig auf Erfahrungswerte zurückgreifen und sich zudem, teils auf Makroebene, an globalen Phänomenen orientieren, anhand derer sich die Rahmenbedingungen für die Entwicklung lokaler Wetterverhältnisse prognostizieren lassen. Solch ein Phänomen ist der sogenannte Polarwirbel, der eine große Konzentration kalter Luftmassen über dem nördlichen Polarkreis beschreibt.

Wie FOCUS Online kürzlich berichtete, steuert der Wirbel Stärke und Zugrichtung der arktischen Tiefdruckgebiete. Von Jahr zu Jahr variiert dabei die Stabilität dieser Tiefdruckgebiete um den Polarkreis herum. In manchen Jahren wird der Wirbel dann instabil, was dazu führen kann, dass kühle Luftmassen gen Süden abwandern und sich stärker über den Globus verteilen. So kann es stellenweise zu plötzlichen Temperaturabfällen und Niederschlägen kommen, die einen frühen Wintereinbruch einläuten und lange anhalten können. In Extremszenarien kann dann sogar in der Türkei oder in Sizilien Schnee fallen.

Zuletzt war der Polarwirbel im Winter 2013 / 2014 instabil und hat uns, auch in Hamburg, über lange Zeiträume hinweg glatte Straßen und eine durchgehende Schneedecke beschert.

Hatten die Wetterdienste für dieses Jahr zunächst einen milden Winter erwartet, wurden diese Vorhersagen aufgrund des immer instabiler werdenden Polarwirbels inzwischen aktualisiert: Die Wahrscheinlichkeit eines heftigen Winters wie in 2013 wird aktuell als sehr hoch eingeschätzt.

Alle Informationen zum Thema finden Sie im Video auf FOCUS Online:

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Ihr Walter Schmeißer

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Warum die Winter dank globaler Erwärmung zunehmend heftiger werden

Von Walter Schmeißer | 10.Oktober 2016

Was im ersten Augenblick vom logischen Standpunkt aus betrachtet eigentlich eher umgekehrt sinnvoll klingen würde, ist das Resultat einer kürzlich abgeschlossenen Studie des Bundesamtes für Straßenwesen.

Wie derwesten.de berichtet, prognostizieren Forscher für die kommenden Jahre einen klimawandelbedingten Anstieg des winterlichen Härtegrades. Bis 2030 würden Einsatzstunden und Streusalzmengen, die zur Bekämpfung von Glatteis notwendig sein werden, entsprechend um 14 % ansteigen. Zudem wird mit einer Häufung von auf Bodenfrost zurückzuführenden Straßenschäden gerechnet.

Beide Entwicklungen sind darauf zurückzuführen, dass der jahreszeitenübergreifende Anstieg der Durschnittstemperaturen zu einer Konzentration von Niederschlägen in den Wintermonaten führen wird. Im Sommer wird es hingegen immer seltener zu Niederschlägen kommen.

Die Aussage der Kommunen im Westen Deutschlands, „Ein Winter ist nicht planbar.“, trifft also weiterhin, und das selbstverständlich auch für den Norden, zu. Um sich abzusichern empfiehlt es sich, frühzeitig nach einem Dienstleister für die kalte Jahreszeit Ausschau zu halten, denn wer erst nach dem ersten Schneeschauer zu suchen anfängt, muss entweder höhere Preise in Kauf nehmen oder geht für die Saison gänzlich leer aus.

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Der Herbst ist die Jahreszeit, in der Winterdienstleister ihre Touren planen.

Der Grund: Winterdienstler, wie auch WSG, verwenden im Herbst einen Großteil der Zeit mit der Vorbereitung ihrer Touren. Diese werden mit dem Ziel höchstmöglicher Effizienz geplant. Wer den Auftrag früh erteilt, hat in der Regel bessere Chancen auf einen Platz am Anfang der Tour. Spätaufträge werden hingegen nicht selten hinten angehängt – aus Fairness den Frühbuchern gegenüber. Liegt das Objekt dann auch noch weit ab vom Schlag, sind längere Anfahrten nötig, wodurch es meist zu erhöhten Kosten kommt.

Zudem sind die Tageskapazitäten jedes Dienstleisters natürlich begrenzt. Es kann also sein, dass gewisse Flächen im Falle einer zu späten Beauftragung erst zu fortgeschrittener Tageszeit gereinigt werden könnten. Räumungsfirmen, die Wert auf Qualität legen, werden in einem solchen Fall im Interesse des Kunden eine Absage erteilen.

Fazit: Die Wintervorbereitung ist bereits in vollem Gange. Wenn Sie an entsprechenden Dienstleistungen interessiert sind, lasse ich Ihnen gerne ein unverbindliches Angebot für Ihr Objekt zukommen. Als Frühbucher erhalten Sie zudem in der Regel einen besonderen Rabatt. Sprechen Sie mich einfach via Mail oder am Telefon darauf an. Ich freue mich auf Sie.

Ihr Walter Schmeißer

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Arne Plica wird geschäftsführender Gesellschafter bei WSG

Von Walter Schmeißer | 27.Juli 2016

WSG ist seit seiner Gründung im Jahr 2009 als Unternehmen stetig in einem Prozess der Weiterentwicklung begriffen. Von der Vergrößerung unseres Einsatzgebietes bis über die Grenzen von Hamburg hinaus, der kontinuierlichen Erweiterung des Personalstamms und unseres Fuhrparks, bis hin zu stabilen erfreulichen betriebswirtschaftlichen Ergebnissen – Entwicklungen, die ich als Gründer nicht ohne Stolz wahrnehme.

Insbesondere freut es mich, nun auch das häufig recht heikle Thema der Nachfolgeregelung in einem Unternehmen frühzeitig und für alle Beteiligten optimal gelöst zu haben.

Wie von Beginn an geplant, wird Herr Plica, der seit 2014 das operative Geschäft bei WSG leitet, künftig eine neue Rolle in diesem Unternehmen einnehmen, wofür ihn sein beruflicher Werdegang prädestiniert.

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Als studierter Ingenieur war er zu Beginn seiner Karriere mehrere Jahre im Baugewerbe tätig und wechselte danach zu einem Unternehmen im Sektor „infrastrukturelle Gebäudedienste“, für das er zuletzt als Prokurist arbeitete. Dort sammelte er umfangreiche Erfahrungen in der erfolgreichen Betreuung verschiedenster Kundengruppen wie Privathaushalten, Industrie- und Handelsunternehmen sowie öffentlichen Auftraggebern. Für diese koordinierte Herr Plica verantwortungsvoll Projekte jeder Größenordnung in den Bereichen der Entsorgunslogistik, Veranstaltungs- und Außenflächenreinigung und natürlich des Winterdienstes.

Sein Wechsel zu WSG erfolgte 2014 bereits mit der klaren Perspektive eines Einstiegs als Gesellschafter in das Unternehmen, sowie des damit einhergehenden Wechsels in die Position des Geschäftsführers. Beides ist diesen Juli nun offiziell erfolgt.

In den kommenden Jahren werden wir das Unternehmen entsprechend gemeinsam leiten, um die optimalen Rahmenbedingungen für meinen ruhestandsbedingten Ausstieg als Teilhaber und die einhundertprozentige Übernahme der Geschäfte durch Herrn Plica innerhalb der nächsten 4 Jahre zu schaffen.

Ich freue mich sehr, in Arne Plica einen kompetenten, motivierten und vertrauenswürdigen Partner gefunden zu haben, von dem ich überzeugt bin, dass er die bis hierhin vielversprechende Entwicklung von WSG auch nach meinem Weggang im Sinne dieses Unternehmens und im Interesse unserer Kunden weiter vorantreiben wird.

Ihr Walter Schmeißer

 

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Winter 2015 / 2016: Wechselhaft und überdurchschnittlich intensiv

Von Walter Schmeißer | 10.April 2016

Die vergangene Woche war doch mal echt schön. Gerade zu Wochenbeginn haben wahrscheinlich viele Ihre Winterjacke gegen die luftigere Sommervariante eingetauscht und sind nach raußen gegangen, um die ersten wirklich warmen Sonnenstrahlen des Jahres auf der Haut zu spüren. Inzwischen ist es zwar wieder ein bisschen kühler geworden, aber man kann trotzdem sicher sagen: Der Winter ist vorbei. Ein Rückblick:

Anders als in den vergangenen Jahren kam es Ende 2015 bereits sehr früh zum ersten Schneefall. Bereits im November fielen in Hamburg die Flocken und bescherten uns unseren ersten Einsatz. Insbesondere In dieser Phase kontaktierten uns spontan zahlreiche Interessenten, die uns mit der winterdienstlichen Betreuung ihrer Flächen beauftragen wollten. Da die Tourenplanung bei uns zu diesem Zeitpunkt branchenüblich bereits abgeschlossen war, konnten wir hierauf, sehr zu unserem Bedauern, nicht mehr reagieren.

Um unseren Kunden möglichst niedrige Preise garantieren zu können, müssen wir unsere Touren schon vor dem ersten Schnee effizient planen. Deshalb empfiehlt es sich in jedem Fall, früh mit uns in Kontakt zu treten, was auch daran liegt, dass wir in der Vorlaufzeit zum Winterbeginn, im September und Oktober, immer attraktive Rabatte für Frühbucher anbieten.

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Bis Januar gab sich das Wetter dann etwas milder. Stellenweise kam es zu überfrierender Nässe, wobei Schneeschauer in diesem Zeitraum eher eine Seltenheit waren. Erst in der Hochsaison, im Januar und Februar, wendete sich das Blatt erneut. Es begann eine Phase, in der es wiederholt zu blitzartigem Schneefall kam, der sowohl Auftraggeber als auch Winterdienstleister auf Trab hielt. Die dafür verantwortlichen Niederschlagsgebiete zogen von der Nordsee her heran und führten, wenn es auch nicht immer zu einer geschlossenen Schneedecke kam, regelmäßig zu Schnee und Eisglätte.

Die Wechselhaftigkeit der Wetterlage forderten über Tage und Wochen ständige Einsatzbereitschaft, Kontrolle und Aktivität unsererseits. Die hohe Frequenz, mit der wir ausgerückt sind, sowie der kostenaufwändige Streuguteinsatz machten die Saison 2015/2016 rückblickend überdurchschnittlich intensiv. Hinzu kommt, dass sich die Wetterdienste, so mein persönliches Empfinden, in diesem Winter selbst bei kurzfristigen Wettervorhersagen als sehr unzuverlässig erwiesen haben. So kam es vor, dass an Tagen, an denen in Hamburg bereits der Schnee fiel, in der Wettervorhersage von unproblematischem und ruhigen Witterungsbedingungen die Rede war. Für andere Tage wurden wiederum bis zu 10 cm Neuschnee angekündigt, die niemals fielen.

Das zeigt jedoch nur wieder einmal eindeutig die Unberechenbarkeit des Winterwetters. Wenn die Vorhersage der nächsten 24 Stunden selbst für Experten eine Herausforderung darstellen, können wir, die Dienstleister und die Auftraggeber gleichermaßen, dies umso weniger schaffen. Was wir aber sehr wohl tun können, ist uns frühzeitig auf jede Eventualität vorzubereiten, damit wir im Ernstfall schnell reagieren können. Und das ist genau der Anspruch, den wir bei WSG an uns stellen: Auch bei unerwarteten Wetterwechseln sofort vor Ort sein zu können, das nötige Personal und die nötige Ausrüstung mitbringen, um schnee- und glättebedingte Problemherde schnell beseitigen zu können.

Dies können Sie auch im kommenden Jahr von uns erwarten.

Ihr Walter Schmeißer

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Januar-Rückblick: Großeinsatz wegen Winter-Einbruch in Hamburg

Von Walter Schmeißer | 20.Februar 2016

Ende Februar stecken wir noch mitten drin im Winter 2015 / 2016. Und das erkennt man nicht nur, wenn man auf den Kalender schaut. Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sind nach wie vor genauso an der Tagesordnung wie stellenweise Schneeschauer. Zu denen kam es seit Anfang Dezember 2015 in aller Regelmäßigkeit, sodass wir in den vergangenen Monaten häufig zur Schneeräumung und Glättebeseitigung ausgerückt sind.

Bemerkenswert war aber vor allem der Großeinsatz Hamburger Winterdienstleister Ende Januar, der die Stadtreinigung veranlasste mit 350 Räumfahrzeugen und 900 Mitarbeitern auszurücken (Radio Hamburg berichtete). Er zeigt, dass jederzeit mit plötzlichen Wetterwechseln zu rechnen ist. Diese sind, trotz stellenweiser milder Winter in den vergangenen Jahren, unvorhersehbar und können Grundbesitzer im wahrsten Sinne des Wortes kalt erwischen. Schließlich fallen Unfälle, die wegen ausgebliebener Räum- und Streuarbeiten passieren, in ihren Verantwortungsbereich.

Andernorts konnte man übrigens beobachten, wie Anwohner aus der Not eine Tugend machten. Auch New York traf der Winter, zeitgleich zu Hamburg, mit voller Härte. Das Schneechaos war dort so groß, dass über weite Strecken gar nichts mehr ging. Weil die Straßen entsprechend leergefegt waren, griffen zwei einfallsreiche Bürger zu Ski- und Snowboard-Equipment und ließen sich von einem Geländewagen ziehen. So entstand dieses spaßige Video:

 

 

Ob wir sowas in Hamburg auch mal erleben?

Ihr Walter Schmeißer

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Wir bedanken uns für 2015 und wünschen frohe Weihnachten

Von Walter Schmeißer | 5.Dezember 2015

Die Feiertage nahen und das Jahr 2015 neigt sicht dem Ende. Wir möchten dies zum Anlass nehmen, uns bei unseren Kunden für ihr Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit zu bedanken.

Petra Bork  / pixelio.de

Petra Bork / pixelio

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Auftragsannahme aus Gründen der Qualitätssicherung beendet

Von Walter Schmeißer | 2.November 2015

Die Wintersaison hat begonnen und wir sind bereit für den ersten Schnee. In den vergangenen Wochen haben wir intensiv Touren geplant und uns dabei Mühe gegeben, diese kurz zu gestalten, um bei jedem unserer Kunden im Ernstfall schnell vor Ort sein zu können. Wir sind nun an einem Punkt angekommen, an dem wir, wenn wir Qualitätseinbußen vermeiden wollen, keine weiteren Aufträge mehr annehmen können. Wenn wir dies tun würden, würde daraus resultieren, dass wir im Falle eines Einsatzes einige Objekte erst sehr spät räumen und streuen könnten. Dadurch stiege natürlich die Wahrscheinlichkeit glättebedingter Unfälle für manche unserer Kunden.

Genau das möchten wir vermeiden und legen deshalb Wert darauf, realistisch zu planen. Das ist nicht immer ganz einfach, denn logischerweise lehnen wir Aufträge keinesfalls gerne ab. Hinzu kommt, dass wir den Druck, unter dem jene stehen, die auf den letzten Drücker bei uns anfragen, durchaus nachvollziehen können. Uns ist natürlich klar, dass das Finden eines Anbieters mit fortschreitender Zeit immer schwieriger wird. Genau aus diesem Grund bieten wir jedes Jahr auch Frühbucherrabatte an, um Interessenten dazu zu motivieren, frühzeitig bei uns anzufragen.

Norbert Lorenz  / pixelio.de

© Norbert Lorenz / pixelio.de

Uns geht es darum, langfristig mit unseren Kunden zusammenzuarbeiten. Deshalb verzichten wir zugunsten der Qualität und Ihrer Zufriedenheit gerne auf ein kurzfristig gesteigertes Auftragsvolumen und garantieren dafür für alle, die sich vor Saisonbeginn an uns wenden, einwandfreien Service. Aus diesen Gründen möchte ich um Ihr Verständnis dafür bitten, dass die Auftragsannahme für dieses Jahr beendet ist. Unser Tipp: Melden Sie sich nächstes Jahr früher bei uns. Wir beziehen Sie dann sehr gerne in unsere nachhaltige Tourenplanung mit ein. Dass der Winter kommt, ist ja schließlich kein Geheimnis. Man muss sich nur rechtzeitig darum kümmern.

Ihr Walter Schmeißer

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