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Hamburgs Grünflächen bleiben trotz fortschreitendem Wohnungsbau erhalten

Von Walter Schmeißer | 28.April 2019

Seit knapp einem Jahr verhandelte der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) nun mit der Stadt, um zu verhindern, dass Hamburgs Grünflächen groß angelegten Bauprojekten weichen müssen.

Vor kurzem konnten sich beide Parteien nun im Rahmen des sogenannten „Vertrags für Hamburgs Stadtgrün“ einig werden.

© Reinhard Lucas / pixelio.de

In diesem Dokument wurde, neben 20 anderen Punkten, vor allem festgehalten, dass zukünftig mindestens 10 Prozent der Landesfläche dauerhaft unter Naturschutz gestellt wird.

Zudem soll ab sofort dafür Sorge getragen werden, dass jegliches Wirtschaftswachstum mit der Begrünung städtischer Gebiete Hand in Hand geht. So sollen Grünflächen in der Innenstadt nur dann beseitigt werden dürfen, wenn im Gegenzug an anderer Stelle neue schaffen werden.

Hierfür wird die Stadt ab 2020 jährlich 4,1 Millionen Euro zur Verfügung stellen, die vor allem in die Neubegrünung von Flächen, aber auch die Beschäftigung von 10 Ranger mit dem Ziel, die Naturqualität zu erhöhen, investiert werden sollen.

Mehr Informationen gibt es hier.

Wir freuen uns über diese Übereinkunft, die sicherstellt, dass Wirtschaft und Landschaft in Hamburg in Zukunft gemeinsam wachsen können.

Sollte das Thema Grünflächenpflege Ihnen übrigens genauso am Herzen liegen wie uns, egal ob gewerblich oder privat, können Sie jederzeit ein unverbindliches Angebot bei uns anfordern.

Wir freuen uns darauf, von Ihnen zu hören.

Ihr Walter Schmeißer

Themen: Sommer, Wissenswertes | Kein Kommentar »

Hagenbeck: Tiger feiert Abschieds-Party mit importiertem Schnee

Von Walter Schmeißer | 17.März 2019

In Sibirien zählen Schnee und eisige Temperaturen über weite Strecken des Jahres zur Normalität. Tiger aus dieser Region fühlen sich, anders als der gemeine Hamburger Durchschnittsbürger Mitte März, pudelwohl, wenn sie sich im pulvrigen Weiß eine Abkühlung verschaffen können.

Das wissen auch die Pfleger im Hamburger Tierpark Hagenbeck. Die haben anlässlich des bevorstehenden Abschieds von Tigermännchen „Mischka“, der bald in einen anderen Zoo umziehen wird, eine kleine Party mit angeliefertem Schnee von der Eisbahn Stellingen organisiert.

Wie gut das bei den kälteaffinen Raubkatzen ankam zeigt ein Videobeitrag auf der Webseite des Hamburger Abendblatts.

Nur gut, dass da keiner Schnee schieben muss.

Ihr Walter Schmeißer

Themen: Allgemein, Winter | Kein Kommentar »

Vor 40 Jahren: Als der Jahrhundertwinter Hamburg traf

Von Walter Schmeißer | 24.Februar 2019

Über die Qualität des Journalismus der Bild (offline wie online) lässt sich sicherlich vortrefflich streiten. Als ich kürzlich beim Recherchieren von Themen für unseren Blog auf Bild.de fündig wurde, fühlte ich mich trotzdem kurz unweigerlich in der Zeit zurückversetzt.

1978 / 79 sahen wir Hamburger uns mit einem absoluten Ausnahmewinter konfrontiert. Zwei aufeinanderfolgende Schneefronten, eine zu Silvester und die zweite Mitte Februar, stürzten die Hansestadt damals ins absolute Chaos.

Der Straßenverkehr wurde lahmgelegt, Regionen von der Außenwelt abgeschnitten und Menschen in teils lebensbedrohliche Situationen gebracht. Überall herrschten Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt während Sturmböen unaufhörlich Neuschnee durch die Straßen peitschten.

Passiert auch heute noch: eingeschneite Autos in Hamburg (© Bernd Sterzl  / pixelio.de)

Die resultierenden Verwehungen fegten das pulverige Weiß hinunter bis in die U-Bahn-Tunnel des Hamburger Hauptbahnhofes und bedeckten die A7 blitzartig in einer Höhe, die viele Autofahrer dazu zwang ihre PKWs zu zurückzulassen. Ganze Ortschaften wurden von dem plötzlichen Wintereinbruch so überraschend getroffen, dass sie tagelang auf sich alleine gestellt waren. Die Bundeswehr musste mit Panzern anrücken, um die sich auftürmenden Schneemauern zu durchbrechen und die Versorgung der Einwohner wieder sicherzustellen.

Natürlich handelte es sich beim Winter 1979 um ein meteorologisches Ausnahmephänomen (insbesondere für hanseatische Verhältnisse). Die gesammelten Erfahrungen aus jener Zeit, sind für Winterdienstleister dennoch auch heute noch lehrreich. Schließlich zeigte sich hier sehr deutlich:

Kein Winter ist wie der vorherige und man muss jederzeit auf alles vorbereitet sein.

Hier finden Sie den vollständigen Artikel von Bild.de mit interessanten Bildern aus der damaligen Zeit.

Ihr Walter Schmeißer

Themen: Allgemein | Kein Kommentar »

Schnee und Eis Freitagmorgen in Hamburg: Kommt da noch mehr?

Von Walter Schmeißer | 20.Januar 2019

Über Nacht vom letzten Donnerstag auf Freitag hat es in Hamburg erstmals diesen Winter ausgiebig geschneit. Bis zu 4 Zentimeter Schnee fielen stellenweise und hinterließen die Hansestadt in den Morgenstunden in einheitliches Weiß gehüllt. Dank Tageshöchsttemperaturen von bis zu 3 Grad hatten Hamburger vielerorts mit Glätte zu kämpfen und Winterdienste mussten ausrücken.

© Slawomir Podskrob / pixelio.de

Inzwischen ist die weiße Pracht vollständig geschmolzen und hinterlässt klirrende, trockene Kälte. Nach dem Tiefdruckgebiet, das mit polarer Meeresluft unter anderem Schnee und Eis nach Hamburg gebracht hat, spürt man nun erste Anzeichen eines Hochdruckgebiets.

Auch wenn in der Vorhersage für die nächsten Tage bisher von weiteren Niederschlägen keine Rede ist, soll das kalte Winterwetter mit regelmäßigen Temperaturen unter dem Gefrierpunkt noch mindestens bis Ende Februar anhalten. Vor dem Hintergrund, dass es in Hamburg selten lange trocken bleibt, ist also mittelfristig wieder damit zu rechnen, dass sich der Winter „bemerkbar macht“.

Wir bleiben selbstverständlich einsatzbereit.

Ihr Walter Schmeißer

Themen: Winter | Kein Kommentar »

WSG wünscht eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit 2018

Von Walter Schmeißer | 2.Dezember 2018

Liebe Kunden,

die regennassen Straßen werden zwar bei den meisten noch keine Weihnachtsstimmung aufkommen lassen, aber auch wenn es sich für viele noch nicht so anfühlt, ist es doch schon wieder bald Zeit zum Geschenke auspacken.

Und auch wenn wir dieses Jahr noch keinen Schneefall erleben durften, besteht dennoch eine reelle Chance auf weiße Weihnachten. Laut wetter.de liegt diese Stand heute bei hoffnungsvollen 60 %.

Selbstverständlich kann sich diese Vorhersage täglich ändern. Wir behalten die Wetterlage deshalb natürlich für unsere Kunden permanent im Auge und bleiben auch in der Weihnachtszeit einsatzbereit.

Auf diese Weise möchten wir gewährleisten, dass Schnee und Eis während der Feiertage ausschließlich positive Gefühle auslösen, weil sichergestellt sein wird, dass sie nur da Bestand haben werden, wo sie es auch dürfen – nämlich abseits von Gehwegen und sonstigen Nutzflächen.

In diesem Sinne hoffen wir, dass Sie ein Paar erholsame, besinnliche und vielleicht auch weiße Tage im Kreise Ihrer Familie genießen werden und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit im kommenden Jahr. Für dieses wünschen wir Ihnen selbstverständlich ebenfalls schon jetzt nur das Beste.

Frohe Weihnachten!

© Jetti Kuhlemann / pixelio.de

Ihr Walter Schmeißer

Themen: Winter | Kein Kommentar »

Rutschgefahr – Herbstlaub: Was Eigentümer und Mieter beachten müssen

Von Walter Schmeißer | 28.Oktober 2018

Von Bäumen herab gefallendes Laub wird von Passanten leicht unterschätzt. Dabei läuft es sich darauf oft nicht viel weniger gefährlich als auf vereisten Gehwegen im Winter. Gerade die Tatsache, dass die meisten Menschen nicht damit rechnen, auf dem orange-gelben Blattwerk ausrutschen zu können, führt zu Fehleinschätzungen und damit schnell zu Stürzen und Verletzungen.

Für Wohnraumeigentümer und -mieter kann es dann aus rechtlicher Sicht brenzlig werden, wenn sie ihre häuslichen Räumungspflichten vernachlässigt haben. Je nach Schwere der Verletzungen, die Fußgänger sich auf den betreffenden Wegflächen zugezogen haben, kann dann Schadensersatz eingefordert werden.

© pixplosion / pixelio.de

Die Schwierigkeit liegt dabei in der ungenauen Rechtslage. Zwar können Gemeinden die Verantwortung für die Laubbefreiung von Fußgängerwegen an Private weitergeben, doch wann genau und vor allem wie oft diese dann aktiv werden müssen, ist nicht einheitlich geregelt.

Das Verwaltungsgericht Lüneburg entschied jedoch, dass Grundstückseigentümer, trotz der Tatsache, dass laubtragende Bäume zunächst Gemeindeeigentum sind, verpflichtet sind, den Gehweg vor Ihrem Haus von herab gefallenem Blattwerk zu befreien (Az.: 5 A 34 / 07). Eine regelmäßig Reinigung mit einfachen Hilfsmitteln wurde als zumutbar erachtet.

Dies gilt im Übrigen auch für Laub von Bäumen, die im Nachbargarten stehen, solange der daraus resultierende Aufwand nicht über ein „zumutbares Maß“ hinaus geht. In diesem Fall, so empfehlen Experten, sollten Betroffene zunächst den Dialog und erst im nächsten Schritt rechtlichen Beistand suchen.

Dieser kann dann dabei helfen, einen finanziellen Kompensationsanspruch, dessen Höhe im Einzelfall vor Gericht entschieden werden muss, gegen den Nachbarn durchzusetzen.

Herbstlaub sorgt also nicht nur für malerische Landschaften, sondern bringt für Hausbesitzer und -mieter auch einen nicht unerheblichen Verwaltungs- und Räumungsaufwand mit sich. Deshalb helfen wir Ihnen gerne dabei, Ihre Wegflächen zur rechten Zeit und in verlässlicher Regelmäßigkeit von Laub zu befreien, so dass Sie die angenehmen Seiten des Herbstes genießen können.

Fordern Sie einfach ein individuelles und unverbindliches Angebot an und wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

Ihr Walter Schmeißer

Themen: Herbst, Wissenswertes | Kein Kommentar »

Rekord-Schneepflug räumt Schnee autonom mit 73 km/h

Von Walter Schmeißer | 15.September 2018

Habe kürzlich was gleichermaßen Interessantes wie Amüsantes auf Auto, Motor und Sport gefunden. Frisch aus der Kategorie „Verrücktes aus der Zukunft des Winterdienstes“:

Aus einer Kooperation des Traktorherstellers Valtra und Nokian Tyres entstand ein experimenteller Schneepflug mit (für ein solches Gefährt) Rekordleistungswerten:

So effektiv dieses modifizierte Fahrzeug auch darin sein mag, schneebedeckte Flächen zu räumen, so unwahrscheinlich ist sein Einsatz natürlich in einer winterlichen Großstadt wie Hamburg.

Zu groß, zu unzuverlässig (in seinen autonomen Fahreigenschaften) und vermutlich auch zu belästigend für Passanten, die immer wieder den wortwörtlichen Schneeregen, den das gigantische Schild verursacht, abbekommen werden.

Wer aber in Finnland wohnt, das nötige Kleingeld und ggf. einen stillgelegten Flugplatz im Garten hat, kann bedenkenlos zuschlagen.

Ihr Walter Schmeißer

Themen: Winter | Kein Kommentar »

Jahrhundertsommer in Hamburg: Ein Resultat der globalen Erwärmung?

Von Walter Schmeißer | 5.August 2018

Wochen und Monate hält es bereits an: Das Super-Hoch mit Regenwahrscheinlichkeiten von Null Prozent und Höchsttemperaturen jenseits der 30 Grad. Anfangs noch willkommene Abwechslung, polarisiert die gegenwärtige Wetterlage das Meinungsspektrum. Manche Hamburger zelebrieren jeden sonnigen Tag als wäre es der erste in diesem Jahr, während andere sich lieber in die eigenen vier Wände zurückziehen – bei Ventilatoren und Klimaanlagen im Dauerbetrieb.

Einig ist man sich jedoch in einem Punkt schon: Einen vergleichbaren Sommer hat Hamburg in Jahrzehnten nicht erlebt.

Auch weltweit werden täglich neue Temperaturrekorde aufgestellt und die damit verbundene extreme Trockenheit fordert ihren Tribut in Form von Waldbränden – und das selbst in nördlicheren Gefilden. Diese ungewöhnliche Häufung extremer Wetterphänomene, so glauben Meteorologen, hat definitiv etwas mit der globalen Erwärmung zu tun.

„Die Anzahl von Hitzerekorden nimmt global massiv zu“, sagt Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK).

Heißt das also, dass wir uns langfristig an derartige Höchsttemperaturen gewöhnen müssen? Das kann durchaus sein: In 30 Jahren könnte ein Sommer, wie wir ihn momentan erleben, zu etwas vollkommen Normalem geworden sein.

© Joerg Trampert / pixelio.de

Das zeichnet sich auch insofern ab, als dass extreme Wetterverhältnisse im Deutschland der vergangenen Jahre immer häufiger vorkommen. Seit der Industriellen Revolution verzeichnen Wetterexperten ein konstantes Anwachsen der durchschnittlichen Temperaturen um 1,4 Grad. Das Eintreffen starker Hochdruckgebiete sorgt nun dafür, dass die ohnehin schon gesteigerten Ausgangswerte aufs Neue ansteigen, weshalb wir auch in gemäßigteren Wetterlagen zunehmend ins Schwitzen geraten.

Meteorologen erklären die Rekordhitze der letzten Wochen dadurch, dass Temperaturanstiege im Zuge der globalen Erwärmung zu Veränderungen der Jetstreams führen. Diese muss man sich als atmosphärische Windkanäle vorstellen, die aus luftiger Höhe maßgeblich Einfluss auf die Wetterlage in nördlichen Erdregionen ausüben können. Die „Blockade“ dieser Jetstreams führt gegenwärtig aller Wahrscheinlichkeit nach zu wettertechnischen Extrembedingungen.

Seit Anbeginn des Industriezeitalters häuft sich dieses Wetterphänomen. Konkret wird es heute 70 Prozent häufiger als damals beobachtet. Als Ursache nennen Klimaforscher, die durch zunehmende Freisetzung von Kohlendioxid hervorgerufene globale Erwärmung. Es handelt sich also um ein von Menschenhand hervorgerufenes Problem.

Was wir in Hamburg dieser Tage erleben ist also sehr wahrscheinlich ein Ergebnis des weltweiten Klimawandels. Natürlich gibt es dafür, dass kommende Sommer durch die Bank weg entsprechend extrem ausfallen, keine Garantie. Trotzdem kann man wohl sagen, dass sich ein übergreifender Trend abzeichnet.

Ihr Walter Schmeißer

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Wo im Winter geräumt werden muss

Von Walter Schmeißer | 24.Juni 2018

Bis vor kurzem erfreuten wir uns in Hamburg noch derart sommerlicher Temperaturen, dass man sich als Sonnennanbeter die Frage stellen konnte, ob ein Flug in südlichere Gefilde wirklich einen echten Mehrwert dargestellt hätte. Inzwischen gibt sich die Hansestadt wettertechnisch jedoch wieder wie man sie kennt: Verregnet und kühl.

Der Sommer ist zwar deshalb noch lange nicht vorbei, aber es kann nicht schaden, diese Entwicklung als Anlass dafür zu nehmen, sich vorausschauend mit dem kommenden Winter auseinanderzusetzen. Zum Beispiel mit der Frage, ob man als Immobilieneigentümer überhaupt Räumungspflichten hat und wenn ja, wo und inwieweit genau.

Die Antwort auf diese Frage ist im Hamburger Wegegesetz verankert, welches Sie hier einsehen können.

Im Folgenden eine kurze Zusammenfassung:

 

Gehwege müssen über eine Breite von einem Meter geräumt werden:

Dies soll gewährleisten, dass zwei Passanten die Wegfläche problemlos nebeneneinander nutzen können.

Fußgängerzonen müssen unter Umständen über die gesamte Breite geräumt werden:

Hier hängt der Räumungsaufwand von der Fläche ab: Ist die Zone breit und das Fußgängeraufkommen hoch, muss ggf. auf der gesamten Breite geräumt werden. Sollte dies nicht der Fall sein, reicht das Freiräumen von Querungen unter Umständen auch aus.

Treppen müssen ebenfalls auf voller von Schnee uns Eis befreit werden:

Angesichts der erhöhten Verletzungsgefahr auf den Stufen ist dies natürlich nachvollziehbar.

Gehwege an Eckgrundstücken sind bis zur Einmündung der kreuzenden Straße zu räumen:

Passanten müssen hier in der Lage sein, den Fahrbahnrand der kreuzenden Straße gefahrlos zu erreichen.

Wege, die durch Grünstreifen vom Grundstück getrennt sind, sind ebenfalls zu räumen:

Eine Ausnahmen ist nur gegeben, wenn der Gehweg durch eine öffentliche Grün- und Erholungsanlage vom Grundstück getrennt ist.

Wegflächen, die durch Böschungen oder Gräben vom Grundstück getrennt sind, sind räumungspflichtig:

Gleiches gilt auch für Trenn- und Lärmschutzwände.

Fußgängerüberwege am Gehweg müssen bis zum Fahrbahnrand geräumt werden:

Verständlich, da gegeben sein muss, dass Passanten den Fußgängerüberweg gefahrlos erreichen können müssen.

Durchgangswege oder Wege ohne Farhbahn dürfen nicht ausgelassen werden:

Beispielsweise Wegflächen, die zwei Mehrfamilienhäuser voneinander trennen.

Gehwege in Verkehrsberuhigten Zonen sind selbstverständlich auch zu räumen:

Ausgenommen hiervon sind Wege zwischen Parkflächen auf der Fahrbahn.

 

Natürlich stehen wir gerne beratend zur Seite, wenn beurteilt werden muss, ob bestimmte Wegflächen in der Nähe Ihres Grundstücks von Schnee und Eis befreit werden müssen.

Sollten Sie nicht den Wunsch haben, sich selber darum zu kümmern, übernehmen wir die Räumungsarbeiten selbstverständlich gerne für Sie.

Fordern Sie am besten gleich ganz einfach und unverbindlich ein Angebot bei uns an.

 

Ihr Walter Schmeißer

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Klimaentwicklung in Deutschland: Warum die nächsten Jahre noch kalt bleiben

Von Walter Schmeißer | 2.April 2018

Während manche Länder im Hinblick auf ihr Klima kalkulierbar und für kalte Winter oder heiße Sommer bekannt sind, können für Deutschland keine allgemeingültigen Prognosen gemacht werden. Vielmehr hängt die Wetterlage in diesen Jahreszeiten vom Golfstrom ab, der im Atlantik mit mal stärkeren und mal schwächeren Westwinden auf unsere Temperaturen einwirkt.

Zwar gab es in den vergangenen Jahren Diskussionen darüber, dass der Einfluss des Golfstroms auf unser Klima abnähme. In der Tat variiert dieser, wie Messungen belegen, über die Jahre aber in aller Regelmäßigkeit. Diese Fluktuationen sind jedoch normal, weshalb von einer anhaltenden Abschwächung nicht die Rede sein kann.

© Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Natürlich sind die Auswirkungen des globalen Klimawandels real und wirken sich auch auf den europäischen Kontinent spürbar aus. Allerdings neutralisiert der Golfstrom, in Kombination mit anderen lokalen Wetterpänomenen diese Entwicklung noch sehr effektiv. Deshalb bleibt das Winterwetter in den kommenden Jahren eine Black Box, die höchstens Schätzungen zulässt.

Die Wahrscheinlichkeit einer Kälteperiode von mindestens einem Monat wird bei uns mindestens bis 2021 noch mit rund 70 % beziffert. Harte Winter und eine reduzierte Jahresmitteltemperatur werden von Wetterforschern erwartet. Trotz Klimawandel ist also weiterhin zuverlässig mit Schnee- uns Eisniederschlägen zu rechnen.

Ihr Walter Schmeißer

Quelle: donnerwetter.de

 

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