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Kalter Winter oder nicht: Dieser Hamburger schwimmt täglich in der Alster

Von Walter Schmeißer | 11.März 2020

Trotz des vergleichsweise milden Winterwetters in den vergangenen Wochen, sind die gefühlten Temperaturen nach wie vor definitiv zu niedrig, um leicht bekleidet aus dem Haus zu gehen, geschweige denn nur in Badehose in die Alster zu springen.

Genau das ist jedoch ein fester Bestandteil der täglichen Routine von Michael Brandt (49) wie die MoPo berichtet.

Foto von Jürgen Mala / pixelio.de

Fest überzeugt von den positiven Auswirkungen seines Hobbys, steigt der ehemalige Kampfschwimmer bei Wind und Wetter in einen der eiskalten Nebenarme der Alster und krault, ohne sich etwas anmerken zu lassen.

Vorher bereitet er sich zuhause mit einer speziellen Atemtechnik, der sogenannten Wim-Hoff-Methode vor, joggt zum Gewässer seiner Wahl, praktiziert vor dem Einstieg ins Kühle Nass einige Minuten ein meditatives Brummen und legt los. Anschließend, so berichtet er, verspürt er einen intensiven Energieschub, der ihn auf dem Rückweg nach Hause noch schneller laufen lässt.

Brandt ist von den positiven gesundheitlichen Auswirkungen seiner Routine überzeugt und geht davon aus, dass sie seinen Körper gegen allerlei Krankheiten stärkt. Inwieweit da etwas dran ist, ist unklar. Kurios ist der Tagesablauf des 49-Jährigen Hamburgers aber allemal. Hin und wieder schwimmt er sogar zweimal täglich in Hamburgs Binnengewässern.

Einen ausführlicheren Bericht sowie ein kurzes Video über Herrn Brandts unkonventionelles Training finden Sie auf mopo.de.

Ihr Walter Schmeißer

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